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WEB-TOURISMUS 2001


Bild eines Studienexemplars

Erfolg im Tourismus durch das Internet

Bestellung von „Web-Tourismus 2001“

Inhaltsverzeichnis:

ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS
VORWORT von Prof. Dr. Erwin Seitz
UNSER DANKESCHÖN
I. EINLEITUNG/RAHMENBEDINGUNGEN
Editorial
Ziel der Studie
Dimensionen des deutschen Urlaubermarktes
Das touristische Online-Marktpotential
Soziodemographische Nutzer-Struktur
Der Online Reisemarkt
Ecommerce
Ecommerce im Tourismus
Veränderungen in der Online-Präsenz von Touristikunternehmen
Touristische Zukunftstrends
II. BEFRAGUNG
Forschungsdesign
Zielgruppe
Studiendesign
Stichprobe
Aufbau des Fragebogens
Einstiegsfrage
Teil 1: Basisdaten
Teil 2: Angebotsleistung und -Nutzung von NTOs
Teil 3: Angebotsleistung und -Nutzung von Reiseveranstaltern
Teil 4: Angebotsleistung und -Nutzung von Transportunternehmen
Teil 5: Ecommerce
Teil 6: Zukunftsperspektiven
Teil 7: Schwerpunkt Reiseveranstalter
III. ZUSAMMENFASSUNG
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick
Am Rande notiert
Impressum

Editorial:

Die vorliegende Studie, die sich mit Fragen und Problemen rund um das Thema Internet und Tourismus beschäftigt, geht inzwischen in das vierte Jahr. Der große Erfolg und das rege Interesse geben dieser Untersuchung Recht. Als erste Trendstudie ihrer Art hat sich die Studie Web-Tourismus inzwischen etabliert und in der Branche einen Namen gemacht.


Denjenigen, denen diese Studie bereits aus den letzten Jahren bekannt ist, werden in diesem Jahr einige Neuerungen auffallen. Wurde in den vergangenen Jahren in der Web-Tourismus-Studie vorrangig der Stand des Internets bei den Nationalen Tourismusorganisationen (NTOs) untersucht, so wurde heuer auf vielfachen Wunsch der Teilnehmerkreis um eine größere Zahl an Reiseveranstaltern (RV), Reisebüros (RB) und Transportunternehmen (TU) erweitert.


Auch bezüglich des Fragebogens hat sich einiges getan. Im Kern beruht die Befragung nach wie vor auf den Fragen der letzten Jahre, um auch weiterhin die Vergleichbarkeit der Daten zu gewährleisten. Auf Grund des erweiterten Teilnehmerkreises, hilfreicher Anmerkungen sowie neuen Trends wurde der Fragebogen jedoch durch sinnvolle Fragen ergänzt.


Und noch eine Neuerung: die Daten zur vorliegenden Studie wurden in diesem Jahr erstmalig nicht mehr nur persönlich auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin erhoben, sondern dazu auch parallel online im Internet (www.web-tourismus.de).


Empfehlungen für Praktiker


Wie bisher üblich wurde auch in diesem Jahr ein besonderer Themenschwerpunkt ausgewählt. Den Fokus der Studie bildeten in diesem Jahr die Reiseveranstalter. Die Trends, die sich bei den Reiseveranstaltern im Internet herauskristallisieren, werden einer genaueren Betrachtung unterliegen und insbesondere mit den Ergebnissen des Reiseveranstalter-Web-Tests verglichen werden. Somit haben wir nun in Verbindung mit dem Reiseveranstalter-Web-Test einen kompletten Überblick über die qualitative, quantitative sowie inhaltliche Situation  von Reiseveranstalter-Websites gewonnen. Und gerade diese umfassende Forschung ermöglicht einen besonders guten Einblick in die gegenwärtige Online-Lage touristischer Unternehmen.

Ziel der Studie:

Ziel dieser Trendstudie ist es, in erster Linie den gegenwärtigen Stand des „Internet-Tourismus“ zu dokumentieren.


Gleichzeitig sollen durch einen Vergleich der Ergebnisse mit den bereits vorliegenden Daten der letzten Jahre auch Entwicklungen sichtbar gemacht werden. Sie können als Stimmungsbarometer in der Branche angesehen werden und sollen den Akteuren des Tourismussektors als Entscheidungsgrundlage dienen. Unter anderem sind folgende Fragestellungen für die Web-Tourismus Studien von besonderem Interesse:


  • Welcher Stellenwert wird dem Internet jetzt und in Zukunft von touristischen Anbietern beigemessen?

  • Wie setzt sich das Angebotsspektrum von touristischen Websites zusammen?

  • Wer sind die Besucher von touristischen Websites und was erwarten sie auf diesen Seiten?

  • Welche Bedeutung fällt dem Ecommerce zu?

  • Haben sich die (optimistischen) Prognosen der letzten Jahre bestätigt?

  • Wie verhalten sich die Reiseveranstalter im Vergleich zu den anderen Befragten?


Ziel ist es Online-Chancen und Risiken zu erfassen, zu dokumentieren sowie zu bewerten. Erfolgreiche genauso wie weniger erfolgreiche Konzepte werden erforscht sowie die touristische Online-Nachfrage dem tatsächlichen Online-Angebot gegenübergestellt und auf Diskrepanzen untersucht. Zu guter Letzt werden Online-Trugschlüsse und klassische Falsch- oder Fehleinschätzungen aufgedeckt.


Die ermittelten Ergebnisse unterstützen alle interessierten Marktbeteiligten bei der zukünftigen Konzeption und Realisation von strategischen und operativen Maßnahmen im touristisch orientierten Online-Sektor. Daher beschäftigt sich diese Studie auch ausschließlich mit der Touristikbranche und ihren Zukunftsaussichten im Internet, wobei - wie bereits erwähnt - den Reiseveranstalter in diesem Jahr ein besonderer Stellenwert zukommt.

Erhebungszeitraum und -ort:

Im Gegensatz zu den letzten beiden Trendstudien wurde in diesem Jahr nur ein Teil der Daten auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin erhoben, die in diesem Jahr vom 03. bis zum 07. März stattfand. Die Datenerhebung auf der ITB erfolgte durch ein Team von geschulten Interviewern an den beiden Fachbesuchertagen am 05. und 06. März.


Der zweite Teil der Daten wurde durch einen Online-Fragebogen erhoben. Diesen erhielten nur diejenigen, die sich vorab in einer entsprechenden Datenbank auf der Web-Tourismus-Internetseite registriert hatten. Somit handelte es sich um eine Selbstrekrutierung aus der weiter unten beschriebenen Zielgruppe, die sich um Teilnehmer, die nicht auf der ITB vertreten sind erweiterte (siehe „Stichprobe“).


Den Online-Fragebogen beantworteten darüber hinaus auch Experten aus der Branche (z.B. Hochschulen, Journalisten, Marktforscher,...), die keiner der oben angeführten Kategorien angehörten. Der Online-Fragebogen konnte vom 4. Februar bis zum 21. März ausgefüllt werden, startete also vor der ITB und endete kurz danach.

Zielgruppe:

Zielgruppe der Befragung waren Reiseveranstalter (RV), Reisebüros (RB), Transportunternehmen (Luft, Schiene, Wasser, Straße) und die jeweiligen offiziellen touristischen Landesvertretungen (NTOs). Grundlage der Befragten bildeten dabei die Teilnehmer der letzten Jahre.

Die Erweiterung des Befragungskandidatenkreises geschah nach dem Prinzip des „Konzentrationsverfahrens“ innerhalb der „bewußten Auswahl“.


Bei den NTOs wurden vornehmlich diejenigen Länger hinzugenommen, die unter touristischen Marketingaspekten betrachtet, eine bereits zugkräftige Destination darstellen. Aber auch Länder, die in Zukunft das dafür nötige Entwicklungspotential aufweisen, wurden aufgenommen. In jedem Fall handelte es sich bei allen befragten NTOs - aus deutscher Sicht - um die wichtigsten und interessantesten Urlaubs- und Reiseländer.


Bei der Auswahl der Reiseveranstalter und der Transportunternehmen waren in erster Linie die international agierenden großen Unternehmen von Interesse. Bei den Reiseveranstaltern sollten insbesondere die Meinungen und Aussagen der größten 20 deutschen Veranstalter in diese Studie mit einfließen (siehe hierzu: Reiseveranstalter-Web-Test 2001).


Um gesicherte Aussagen über den Stand bzw. die Entwicklung des Internets zu erhalten, wurden ausschließlich die verantwortlichen Personen für den Bereich Internet befragt. Sofern diese auf der ITB nicht zugegen waren, wurden Verantwortliche aus den Bereichen Marketing, PR oder die Geschäftsführung selbst zur Befragung herangezogen

Studiendesign:

Grundlage der Studie bildet die Auswertung eines qualitativen und quantitativen Fragebogens. Die Datenerhebung fand via mündlicher und schriftlicher (online) Befragung statt.


Als Basis für den Fragebogen dienten die Fragen des letzten Jahres. Diese wurden zum größten Teil in exakt der gleichen Form übernommen, um eine maximale Vergleichbarkeit zum Vorjahr gewährleisten und so erste Trends sichtbar machen zu können. Darüber hinaus konnten auf Grund der in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen einzelne Fragen optimiert und ergänzt werden. Zudem wurden in das Fragespektrum zahlreiche neue Fragen aufgenommen, insbesondere wurde auch der Fragebereich Ecommerce erweitert.


Auch in diesem Jahr wurde die Stichprobe wieder erhöht. Es sei erwähnt, daß diese Studie keinen Anspruch auf Repräsentativität erhebt. Die Qualität der Daten und Ergebnisse der vorliegenden Studie ergibt sich aus der Tatsache, daß ausnahmslos Experten aus dem Bereich IT & Tourismus zu den wesentlichen Themen des Web-Tourismus’ befragt wurden. Insgesamt konnten auf der ITB 75 Experteninterviews durchgeführt werden. Über den Weg der Online-Befragung konnten insgesamt 56 Personen erreicht werden, so daß eine endgültige Zahl von 131 Befragten als Basis (n) für diese Studie dient.
Für die Studie Web-Tourismus 2002 ist eine weitere Erhöhung der Stichprobe geplant, vor allem soll die Online-Befragung ausgeweitet werden. Das persönliche Experteninterview auf der ITB wird aber auch in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der Erstellung der Studie spielen. Die Zusammensetzung der diesjährigen Stichprobe sowie die Verteilung auf die Befragungs-Zielgruppen ist der nachfolgenden Grafik zu entnehmen.

Web-Tourismus 2001: Zusammensetzung der Stichprobe

Aufbau des Fragebogens/Inhalt der Studie:

Der Fragebogen und damit gleichzeitig auch die Studie gliederte sich wie folgt:


  • Nach einer Einstiegsfrage, die einen Überblick über die generelle Onlinepräsenz der Befragten verschaffen sollte, richtete sich der erste Teil des Fragebogens zunächst nur an diejenigen, die bereits mit einer eigenen Website im Internet vertreten waren. Im ersten Teil wurden von diesen Basisdaten, wie die Häufigkeit der Aktualisierung, die Anzahl der Seiten, die Page-Impressions etc. erhoben.

  • Im zweiten Teil wurden alle Befragten, auch die, die angaben, keine eigene Website zu haben, zu ihren Zukunftseinschätzungen bzgl. der Bedeutung des Internet für den Tourismus sowie ihren Investitionsabsichten befragt.

  • Der dritte Teil diente ausschließlich der Feststellung allgemeiner Daten, z.B. wurden hier die Funktion des Befragten im Unternehmen, oder die Mitarbeiterzahl des Unternehmens ermittelt.

  • Im vierten Teil wurden die bisher noch nicht im Internet vertretenen Teilnehmer zu ihren Zukunftsabsichten bzgl. des Internets befragt.

Anschließend wurden alle Teilnehmer danach gefragt, welcher Kategorie ihr Unternehmen/ihre Organisation angehöre: NTO, Reiseveranstalter, Reisebüro oder Transportunternehmen.


  • Der fünfte Teil der Studie konzentrierte sich - je nach dem um welchen Befragungs-Kandidat es sich handelte - auf speziell für diese Kategorie entwickelte Fragen. Dabei standen Fragen zur Angebotsleistung und -nutzung, der strategischen Ausrichtung Services etc. im Vordergrund.

  • Im letzten Fragenkomplex stand das Thema Ecommerce im Mittelpunkt. Diejenigen, die bereits Ecommerce anboten, sollten hier ihre E-Business-Leistungen und deren Akzeptanz bei den Nutzern konkretisieren und deren Erfolg und Zukunftsaussichten bewerten.

Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse:

  • Die Quote der Befragten mit eigener Website steigt auch 2001 weiter an und wird somit der wachsenden Bedeutung des Internet gerecht. Insgesamt gaben 95,6% der Befragten an, eine eigene Website im Internet zu haben.

  • Alle noch verbliebenen „Offliner“ planen in Zukunft online zu gehen.

  • Touristische Anbieter passen sich dem Aktualitätsdruck des neuen Mediums mehr und mehr an: der Anteil der Befragten, die ihre Website laufend aktualisieren steigt im Vergleich zum Jahr 2000 um mehr als 20%.

Wie oft wird Ihr Online-Angebot aktualisiert?


  • Touristische Websites werden immer beliebter: Über 40% der Befragten können sich über mehr als 20.000 Page-Impressions im Monat freuen. Im vergangenen Jahr hatte nicht einmal die Hälfte der Befragten so hohe Zugriffszahlen.

  • Immer mehr Befragte, nämlich mittlerweile deutlich mehr als die Hälfte, haben genauere Vorstellungen darüber, welche Zielgruppe durch das Medium Internet erreicht werden soll.

  • Touristische Anbieter wollen im Internet in erster Linie Kunden ansprechen, die zwischen 30 und 60 Jahren alt, selbständig und kulturell interessiert sind. Dieses Zielgruppenprofil stimmt mit dem Kundenprofil der Websites der Befragten weitgehend überein.

  • Das Internet öffnet neue Absatzwege: Immerhin fast die Hälfte der Befragten gibt an, über das Internet bereits neue Zielgruppen erreicht zu haben.

  • Bei touristischen Internet-Angeboten bestehen noch Potentiale zur Optimierung: Knapp die Hälfte der Befragten gibt an, daß die Nutzer mit dem Angebot „eher zufrieden“ nur knapp ein Drittel der Befragten die Resonanz der User als „sehr zufrieden“ einstuft.

  • Die Investitionslaune in neue Technologien bleibt bei touristischen Anbietern weiter ungebremst: 100% der Befragten wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre weiter in das Internet investieren.

  • Die Betreuung der Online-Präsenz erfolgt bei mehr als 40% der Befragten ausschließlich intern. Bei 16% der Befragten existiert für diese Aufgabe jedoch keine eigene Abteilung.

  • Ist nur ein Teil der Website-Betreuung ausgelagert, so handelt es sich hier meist um die technische Betreuung. Die inhaltliche Pflege der Website wird bei einem Split sehr selten aus der Hand gegeben.

  • Vor allem durch die Verlinkung des eigenen Angebots mit anderen Websites, Präsentationen auf Messen oder Events sowie Anzeigen in Printmedien sollen Besucher auf die Websites touristischer Anbieter gelockt werden.

  • Fast 30% der Befragen haben keinerlei Informationen über die Besuche auf ihrer Website.

  • Sind Besucherdaten vorhanden, so handelt es sich hierbei meist um die Logfiles (39,1%). Immerhin 38% der Befragten geben an, auch über persönliche Daten der Besucher zu verfügen.

Welche Daten sind Ihnen über Ihre Web-Besucher bekannt?


  • Fast jede zweite NTO sieht als wichtigstes Ziel des Internet-Auftritts die Informationsbereitstellung. Das Bereitstellen von Services spielt bei ihnen als Motivation für eine Online-Präsenz hingegen nur eine untergeordnete Rolle.

  • Infos über die Rubriken „Sehenswürdigkeiten“, „Kultur und Geschichte“, „Veranstaltungen/ Festivitäten“, „Unterkunft“ und „Regionen“ stehen in der Beliebtheitsskala der NTOs ganz oben. Dieses Angebot entspricht laut den Befragten auch der Nachfrage.

  • Interaktive Angebote, wie Webcams und Chats spielen in der Service-Palette der NTOs eine sehr untergeordnete Rolle. Laut den Befragten werden derartige Angebote von den Usern auch nicht nachgefragt.

  • Reiseveranstalter sehen das Internet in erster Linie als Vertriebskanal: Mehr als ein Drittel aller Reiseveranstalter geben an, der primäre Zweck ihres Internet-Auftritts sei der Online-Vertrieb. Mehr als 60% aller befragten Veranstalter bieten demnach auch eine Online-Buchungsmöglichkeit im Internet an. Dies steht in einem interessanten Widerspruch zum Reiseveranstalter-Web-Test 2001. Bei dieser Untersuchung im Januar 2001 zeigte sich nämlich, daß von 1.091 getesteten Reiseveranstalterseiten nur 22% ihren Nutzern eine Online-Buchungsmöglichkeit boten.

  • Offensichtlich denken nur 40% der Veranstalter kundenorientiert und bieten ihrem Kunden einen wirklichen Nutzen - einen Mehrwert.

  • Vor allem Informationen über weniger komplexe Angebote, wie zum Beispiel Pauschalreisen oder Städtereisen werden auf den Websites von Reiseveranstaltern nachgefragt.

  • Die Möglichkeit der virtuellen Buchung wird nach Angabe der befragten Veranstalter von den Usern sehr gut angenommen.

  • Transportunternehmen wollen im Internet vor allem Geschäfte abschließen: Mehr als 60% aller befragten Transportunternehmen geben an, der primäre Zweck des Internet-Auftritts sei der Online-Vertrieb.

  • Auf den Websites der Transportunternehmen werden in erster Linie Fahr- und Flugpläne abgerufen. 

  • Transportunternehmen sollten dem Newsletter einen höheren Stellenwert einräumen: Während er in der Rangfolge der angebotenen Services nur Platz vier einnimmt, landet er in der Rangfolge der nachgefragten Services auf Platz 2, hinter der Online-Buchung.

  • Die Bedeutung von Ecommerce auf touristischen Websites nimmt rasant zu: Auf über 70% der Online-Angebote können bereits konkrete Buchungs- und Kauftransaktionen abgewickelt werden. Dies ist im Gegensatz zur letztjährigen Befragung ein Anstieg von fast 40%.

  • Mehr als die Hälfte der Befragten, die bisher noch keine Buchungsmöglichkeiten auf ihrer Website anbieten, planen dies innerhalb der nächsten zwei Jahre zu realisieren.

  • Pauschalreise, Flugticket und Reiseversicherung stehen bei touristischen Anbietern in der Palette der online buchbaren Reisedienstleistungen ganz oben. Wohnmobile, Seminarräume und Eintrittskarten können bis jetzt eher selten gebucht werden.

  • Gezahlt wird im Internet nach wie vor am häufigsten per Rechnung (59,5%) und Kreditkarte mit verschlüsselter Datenübertragung (35,1%). Eine untergeordnete Rolle spielen Elektronische Zahlungsmittel (Cyber-Cash, E-Cash).

  • Der Anteil des online abgewickelten Kundenverkehrs vom gesamten Geschäftsvolumen wird in diesem Jahr als überraschend gering eingeschätzt: Bei fast der Hälfte der Befragten liegen die Werte unter 5%.

  • Reiseveranstalter - als Fokus dieser Studie - geben im Vergleich zur Gesamtheit der Befragten ein sehr gutes Bild ab. Alle befragten Reiseveranstalter sind mit einer eigenen Website im Internet. Ihre Websites werden häufiger aktualisiert, häufiger aufgerufen und erfahren bei den Usern eine positivere Resonanz.

Wieviel Prozent Ihres Kundenverkehrs wird bereits online abgewickelt?


  • Aufholbedarf besteht bei den Reiseveranstaltern hinsichtlich der Online-Buchungsmöglichkeit: der Anteil der befragten Reiseveranstalter, auf deren Website noch kein Ecommerce möglich ist, liegt um fast 10% hinter dem Anteil der Gesamtheit der Befragten.


Online-Preis: 149,00 €*
Offline-Preis: 179,- €
ISBN: 3-9808057-2-7
* bei Versand ins europäische Ausland 9 € Portozuschlag

Bezug der Studie 2001:

Die komplette Studie 2001 ist als gebundenes Exemplar für 149,00 € bei Ulysses - Web-Tourismus zu beziehen. Die Untersuchung umfaßt 155 Seiten und beinhaltet 73 Farbabbildungen sowie 4 Farbtabellen. Im Bezugspreis sind bereits die Versandkosten enthalten, ebenso wie die gesetzliche Mehrwertssteuer von 7%. Bei Versand ins europäische Ausland müssen wir leider 9 € Portozuschlag erheben.


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