Web-Tourismus Logo: Klick führt zur StartseiteSeite drucken

Schleißheimer Str. 91
80797 München
Tel: 089 12 78 98 30
info@web-tourismus.de

Zurück zur Übersicht

Tip des Monats Juli 2002

Zentrale Marketingstrategien im Kulturtourismus

Ziel: dynamisches Marketing durch aktives Gestalten

Jedes - auch ein kulturelles Produkt - bedarf einer schlagkräftigen Vermarktungsstrategie, um es erfolgreich auf dem Markt zu positionieren.

  • Bei der Vermarktung kulturtouristischer Angebote im Tourismus gilt es, für die Zielgebiete einen größtmöglichen Nutzen zu erreichen, um eine professionelle Vermarktung der Kultur im Tourismus zu gewährleisten.
  • Des weiteren versucht man inhaltliche Schwerpunkte zu setzen und kulturtouristische Aktionen thematisch zu gestalten bzw. (zu) personalisieren.
  • Um eine umfassende Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in den Zielregionen zu erreichen, die nicht nur auf dem Tourismus basiert, müssen Netzwerke zwischen dem Tourismus und anderen Wirtschaftszweigen geschaffen werden, z.B. Tourismus mit Weinanbau/Einzelhandel/Unternehmen.
  • Kooperative Vernetzungen kulturtouristischer Angebote sind anzustreben.
  • Praktisch kann diese Vernetzung durch die Einrichtung von Kulturrouten oder historischen Straßen erreicht werden. 
  • Bezüglich der Buchungs- und Informationssysteme sollte versucht werden diese zu vernetzen oder zu kombinieren, so daß der interessierte Bildungstourist von der globalen Übersicht bis hin zum Führer vor Ort alles mit geringem eigenen Aufwand erreichen kann. 
  • Wenn von Bildungstourismus die Rede ist, darf nicht außer Acht gelassen werden, daß die Informationen, die im kulturellen Erbe enthalten sind, auch vermittelt werden müssen.
  • Ein hervorragender Reiseleiter nimmt bei der Vermittlung zwischen Kulturen eine zentrale Rolle ein. 
  • Der Reiseleiter muß durch adäquate Ausbildung und kompetente Beratung sicherstellen, daß solide fachliche, inhaltliche Informationen für Kulturtouristen bereitstehen und vermittelt werden.
  • Wichtig in diesem Zusammenhang ist, daß man versucht das einzelne kulturelle Objekt in das Ambiente eines Ortes einzubetten, so daß Kulturgenuß und Konsum miteinander gekoppelt werden.
  • Nicht zuletzt hat der Erholungscharakter eines Urlaubs eine zentrale Bedeutung. „Entspannung, keinen Streß haben“ ist das wichtigste Urlaubmotiv der deutschen Urlauber. 
  • Bei der Vermarktung könnte beispielsweise darauf hingewiesen werden, daß ein kulturtouristisches Lernangebot auch Spaß- und Vergnügungselemente beinhaltet.

Zurück zur Übersicht

Aktueller Tip des Monats

Die Smartphone-Nutzer konnten dabei in sieben Typen eingeteilt werden, die Tabletnutzer in acht. Rund 25,9 Mio. Nutzer von Smartphones wurden dabei gezählt und entspre...<mehr>


Ansprechpartner

rossmann Beratung / Forschung:
Dr. Dominik Rossmann


donner IT- / Webentwicklung:
Rainer Donner

WEB-TOURISMUS @ FacebookWEB-TOURISMUS @ Google+WEB-TOURISMUS @ twitterWEB-TOURISMUS @ XINGWEB-TOURISMUS als Google LesezeichenWEB-TOURISMUS @ MISTER WONGWEB-TOURISMUS @ deli.cio.usWEB-TOURISMUS @ linkarena