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Die Statistik zeigt, daß das Interesse an Slowenien, das seit der EU-Erweiterung 2004 Mitglied dieses Staatenverbundes ist, ungebrochen besteht. Das Land zählte 2008 mit 2,76 Mio. Touristen drei Prozent mehr als im Vorjahr – 196.000 davon kamen aus Deutschland. Viele der rund 2 Millionen Slowenen bezeichnen ihr Land als „Europas bestgehütetes Geheimnis“.
Die Zahl der Übernachtungen lag bei 8,41 Mio. und damit um ca. 150.000 höher als 2007. Seit dem Jahr 1999, als Slowenien noch rund 6,06 Mio. Übernachtungen verzeichnete, stieg diese Zahl stetig an. Letztes Jahr verzeichnete Slowenien rund 196.100 deutsche Touristenankünfte; das entspricht sieben Prozent der gesamten Ankünfte. 1985 lag die Zahl der Übernachtungen deutscher Touristen bei etwa 1,06 Mio., doch diese Zahl verringerte sich in den ersten Jahren - nachdem Slowenien 1991 seine Unabhängigkeit von Jugoslawien erklärte hatte - deutlich und erreichte 1995 seinen Tiefpunkt mit fast der Hälfte der zehn Jahre zuvor registrierten Übernachtungen der Deutschen (571.601). 2001 war sowohl in bezug auf die Touristenankünfte aus Deutschland als auch auf die Übernachtungen ein gutes Jahr für Slowenien (234.209 Touristenankünfte und 877.795 Übernachtungen). Doch in den letzten sieben Jahren sank die Zahl der Übernachtungen deutscher Touristen bis auf heute rund 585.100. Doch Slowenien bietet auf seiner Fläche von 20.273 Quadratkilometer - fast genauso groß wie Sachsen-Anhalt - sowohl in landschaftlicher, klimatischer sowie kultureller Hinsicht eine beeindruckende Vielfalt auf kleinem Raum. Dazu zählt zum Beispiel die alpine Umgebung, mediterranes Ambiente, 15 Kurorte oder lebendige Städte mit beeindruckender Architektur. Das Land des grünen Tourismus, welches großen Wert darauf legt, zu Mitteleuropa zugerechnet zu werden und nicht dem Balkan oder Osteuropa, hat für jeden Touristen etwas zu bieten.
Ein Höhepunkt stellt der Triglav-Nationalpark dar, welcher mit tief eingeschnittenen Wildbachklammen, hochalpinen Karster Schluchten und hübschen Almen einen unschätzbaren Erholungswert verspricht. Mit einer Größe von 880 qkm macht der Nationalpark drei Prozent der gesamten Fläche Sloweniens aus. Die Slowenen fühlen sich als ein Bergvolk, deshalb wählten sie den Triglav - als höchsten slowenischen Berg mit 2864 m - zu ihrem Nationalsymbol und als zentralen Teil des Wappens, das sich auch auf der Fahne des Landes wiederfindet.
Unter psychologischer Preisgestaltung sind alle Maßnahmen zusammengefasst, die im Ergebnis ein Produkt oder eine Dienstleistung für den potenziellen Kunden günst...<mehr>